Veröffentlicht am 31. Juli 2026
Der Neubau eines Regenrückhaltebeckens im Chemiepark Hürth-Knapsack mit einem Fassungsvermögen von rund 4.100 m3 macht sichtbar Fortschritte. Nach der zuvor durchgeführten Bodenverbesserung mittels Rüttelstopfsäulen entsteht derzeit das offene Becken aus Stahlbeton. Das Bauwerk ist ein wichtiger Bestandteil für die zukünftige Regenwasserbewirtschaftung und integraler Bestandteil zum Grundwasserschutz.
Auf den aktuellen Bildern sind außerdem eine wasserdichte Vortriebsbaugrube mit überschnittenen Bohrpfahlwänden, Unterwasserbetonsohle und Treppenturm zu sehen. Diese sind für die Herstellung der Ableitungskanalisation sowie der Wasserversorgung in einem von vielen Besonderheiten geprägten Baugrund erforderlich.

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